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Fortbildungsreihe – Zwischenräume von „klein“ und „groß“ im pädagogischen Alltag

Welche räumlichen und zeit­lichen Leer­stellen lassen sich im pädagogischen Alltag entdecken? Wie können diese Zwischen­räume im Zusammen­leben von „klein“ und „groß“ bewusst, konstruktiv und macht­kritisch gestaltet werden? Wie sind Räume für Kinder und Erwachsene organisiert? Wem sind welche Orte und Ressourcen zugänglich – und wem nicht? Welche Räume sind geprägt von Vorur­teilen, Macht­strukturen und adultistischen Selbstver­ständlichkeiten? Welche Handlungen, Haltungen und sprachlichen Muster gilt es zu verlernen, um den gemeinsamen Sozialraum macht­kritisch und solidarisch zu gestalten?

Zwei Jahrgänge angehender Erzieher*innen, die sich im schulischen Kontext häufig selbst als „zu klein“, abhängig oder ohnmächtig erleben, erforschten und reflektierten adultistische Macht­strukturen eigenständig. Ausgangs­punkt waren ihr Sozialraum Schule sowie öffentliche Räume, die von jungen Menschen und Erwachsenen gemeinsam genutzt werden. Auf dieser Grundlage entwickelten sie empowernde künstlerische Interventionen in ihrem (öffentlichen) Sozialraum.

Februar bis Mai 2025
FIT-Ausbildungsakademie Magdeburg